Sehenswert in Weilburg
Straßen, Gassen, Häuser
Piseebau: Pavillon "Teehäuschen", Karlsberg
Pavillonbau "Teehaus" auf dem Karlsberg
"Teehäuschen" wird der Pavillonbau in der Goethestraße 1 auf dem Karlsberg genannt. Diesen Pavillon ließ 1811 der Fürstliche Oberforstmeister August von Bibra als Piseebau (Lehmstampfbau) errichten. Ursprünglich nur als zweistöckiger, oktogonaler Turm mit einem flach geschweiften Haubendach erbaut, wurden bald danach die beiden hohen Seitenflügel zugefügt. Der Anbau von zwei weiteren erdgeschossigen Gebäudeteilen erfolgte um 1920. Die alte Raumausstattung mit einer Stuckdecke ist in dem kleinen Salon des Obergeschosses noch weit gehend erhalten.

Pavillonbau "Teehaus" auf dem Karlsberg

Pavillonbau "Teehaus" auf dem Karlsberg
Die Familie v. Dungern (s. "Ehem. Palais von Dungern)" waren lange Zeit Eigentümer des "Teehäuschens" und hatten auf dem Karlsberg einen ausgedehnten, heute nicht mehr vorhandenen Landschaftspark angelegt.

Pavillonbau "Teehaus" auf dem Karlsberg
